A/ Lies den Text und antworte auf die Fragen!
»Ein Mann kommt nach Deutschland. Er war lange weg. Sehr lange. Vielleicht zu lange.Und er kommt ganz anders wieder, als er wegging. Äußerlich ist er ein naher Verwandter jener Gebilde, die auf den Feldern stehen,um die Vögel (und abends auch manchmal die Menschen) zu erschrecken. Innerlich –auch. Und nachdem er tausend Nächte draußen in der Kälte gewartet hat, kommt er endlichnach Hause. (...) Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Und ihr Zuhause ist dann draußen vor der Tür. (...)«
(aus: Borchert, Draußen vor der Tür)
Fragen zum Textverständnis
Wo kommt der Mann her?
Was hat er erlebt?
Warum erschreckt er die Menschen äußerlich wie innerlich?
Warum hat er kein Zuhause mehr?
B/ Vergleiche mit Helles Vater, der auch ,,draußen vor der Tür" steht. Welche Gedanken, Wünsche, Hoffnungen mag er haben, kurz bevor er an seiner eigenen Wohnungstür klingelt?
Wie werden wohl Helle und seine Geschwister bei der Rückkehr des Vaters reagieren?
C/ Lies den Text von S. 6 - 11 und unterstreiche zentrale Textpassagen. (Il faut lire de texte plusiers fois et je vous conseille de le lire au moins une fois à voix haute)
Was verraten uns die Reaktionen auf seinen Vater über Helle?
mercredi 4 janvier 2012
jeudi 15 décembre 2011
2ndes expressions du film test : 10/1
Ce vocabulaire est à RECOPIER dans votre carnet!!!!!!
*= Verbe fort!!! Chercher les formes
Hier ist aber der Teufel los! Mais ici c’est le bazar!
Da kannst du warten, bis du schwarz wirst! Là tu peux toujours attendre (jusqu’à ce que tu devienne noir)
Warum bist du blo sauer auf mich? pourquoi es-tu seulement irrité contre moi,
Ohne mit der Wimper zu zucken sans sourciller
Gib ja die Hoffnung nicht auf! Ne perd surtout pas espoir!
Seid ihr aber gemein! Que vous êtes donc infâme!
Ich bin total erledigt = kaputt! Je suis complètement crévé
Das hängt mir halt zum Hals `raus! Ça me fait justement sué!
Halt die Klappe! Ferme ton clappet
Holen Sie mal Luft! Reprenez votre souffle
Ist doch alles halb so wild. Ce n’est pas la peine de s’en faire autant!
Warum fällst du mir in den Rücken? Pourquoi tu me tire dans le dos?
Du bringst mich noch völlig durcheinander! Tu me mets complèment la tête à l’envers! Tu m’embrouille complèment
Mein Geld war alle. = Ich hatte kein Geld mehr! Je n’avais plus d‘argent
Du machst mich wahnsinnig ! Tu me rends fou!
Es hat nicht geklappt! Ca n’a pas marché!
Ich beneide dich so! Je t’envie tellement!
sauer : aigre, acide
Mogeln = schwindeln tricher , frauder
Etw bereuen regretter qch ich bereue mein Benehmen!
Etw/jn vermissen = jm fehlen : ich vermisse dich sehr ! tu me manque = du fehlst mir sehr!
Sich/jn bedauern s’appitoyer sur soi/qn
Hör auf, dich ständig zu bedauern! Arrête de t’appitoyer sans cesse sur toi!
Abschied (der) nehmen * von + dat faire ses adieux à qn
Eine Prüfung bestehen* - réussir un examen
Das Angebot annehmen* - accepter l‘offre
Etw erledigen - expédier, finir , (un travail) régler (une affaire)
*= Verbe fort!!! Chercher les formes
Hier ist aber der Teufel los! Mais ici c’est le bazar!
Da kannst du warten, bis du schwarz wirst! Là tu peux toujours attendre (jusqu’à ce que tu devienne noir)
Warum bist du blo sauer auf mich? pourquoi es-tu seulement irrité contre moi,
Ohne mit der Wimper zu zucken sans sourciller
Gib ja die Hoffnung nicht auf! Ne perd surtout pas espoir!
Seid ihr aber gemein! Que vous êtes donc infâme!
Ich bin total erledigt = kaputt! Je suis complètement crévé
Das hängt mir halt zum Hals `raus! Ça me fait justement sué!
Halt die Klappe! Ferme ton clappet
Holen Sie mal Luft! Reprenez votre souffle
Ist doch alles halb so wild. Ce n’est pas la peine de s’en faire autant!
Warum fällst du mir in den Rücken? Pourquoi tu me tire dans le dos?
Du bringst mich noch völlig durcheinander! Tu me mets complèment la tête à l’envers! Tu m’embrouille complèment
Mein Geld war alle. = Ich hatte kein Geld mehr! Je n’avais plus d‘argent
Du machst mich wahnsinnig ! Tu me rends fou!
Es hat nicht geklappt! Ca n’a pas marché!
Ich beneide dich so! Je t’envie tellement!
sauer : aigre, acide
Mogeln = schwindeln tricher , frauder
Etw bereuen regretter qch ich bereue mein Benehmen!
Etw/jn vermissen = jm fehlen : ich vermisse dich sehr ! tu me manque = du fehlst mir sehr!
Sich/jn bedauern s’appitoyer sur soi/qn
Hör auf, dich ständig zu bedauern! Arrête de t’appitoyer sans cesse sur toi!
Abschied (der) nehmen * von + dat faire ses adieux à qn
Eine Prüfung bestehen* - réussir un examen
Das Angebot annehmen* - accepter l‘offre
Etw erledigen - expédier, finir , (un travail) régler (une affaire)
mercredi 14 décembre 2011
3è liste verbes forts pour le test du 10/1/2012
Maire R. avait fait un beau tableau mais qui ne veut pas s'afficher, à vous donc de la faire!!!
anbieten Bietet...an Bot…an angeboten offrir
anfangen fängt…an fing…an angefangen commencer
anrufen Ruft…an Rief…an angerufen Appeler par téléphone
ansehen Sieht…an Sah…an angesehen Voir
Sich anziehen Zieht sich…an Zog sich…an Hat sich angezogen S’habiller
auffallen Fällt…auf Fiel…auf Ist aufgefallen Sauter aux yeux
aussehen Sieht…aus Sah…aus ausgesehen Avoir l’air
Sich ausziehen Zieht sich…aus Zog sich…aus Hat sich ausgezogen Se déshabiller
befehlen befiehlt befahl befohlen ordonner
beginnen beginnt begann begonnen commencer
behalten behält behiehlt behalten garder
bekommen bekommt bekam bekommen Recevoir
Sich benehmen Benimmt sich Benahm sich Hat sich benommen Se comporter
beschreiben beschreibt beschrieb beschrieben décrire
bitten bittet bat gebeten Demander, prier
bleiben bleibt blieb Ist geblieben Rester
einladen Lädt… ein Lud…ein eingeladen Inviter
entscheiden entscheidet entschied entschieden Décider
erfahren erfährt erfuhr erfahren Apprendre (une nouvelle)
erfinden erfindet erfand erfunden inventer
essen isst aβ gegessen manger
fahren fährt fuhr Ist gefahren Aller (en véhicule)
fallen fällt fiel Ist gefallen tomber
finden findet fand gefunden trouver
fliegen fliegt flog Ist geflogen Voler(oiseau, avion)
geben gibt gab gegeben Donner
gefallen gefällt gefiel gefallen Plaire
gehen geht ging Ist gegangen Aller
gelingen gelingt gelang Ist gelungen Réussir
haben hat hatte gehabt avoir
halten hält hielt gehalten tenir
hängen hängt hing gehangen Etre suspendu
heiβen heiBt hieB geheiBen S’appeler
helfen hilft half geholfen Aider
hingehen Geht…hin Ging…hin Ist hingegangen Y aller
kommen kommt kam Ist gekommen venir
lassen läBt lieB gelassen laisser
laufen läuft lief Ist gelaufen courir
liegen liegt lag gelegen Etre couché
loswerden Wird…los Wurde…los Ist losgeworden Se débarasser
nehmen nimmt nahm genommen prendre
raten rät riet geraten Conseiller,deviner
rufen ruft rief gerufen appeler
schreiben schreibt schrieb geschrieben Ecrire
sein ist war Ist gewesen être
schlafen schläft schlief geschlafen dormir
sitzen sitzt saß Ist gesessen Etre assis
Sitzen bleiben Bleibt sitzen Blieb sitzen Ist sitzen geblieben redoubler
sprechen spricht sprach gesprochen Parler
stattfinden Findet…statt Fand…statt stattgefunden Avoir lieu
stehen steht stand Ist gestanden Etre debout
streiten streitet stritt gestritten disputer
treffen trifft traf getroffen rencontrer
tun tut tat getan faire
umziehen Zieht…um Zog…um Ist umgezogen déménager
Sich umziehen
unterscheiden Zieht sich um
unterscheidet Zog sich um
unterschied Sich umgezogen
unterschieden Se changer
distinguer
verbinden verbindet verband verbunden relier
vergleichen vergleicht verglich verglichen Comparer
Sich verhalten Verhält sich Verhielt sich sich verhalten Se comporter
verlieren verliert verlor verloren Perdre
verstehen versteht verstand verstanden Comprendre
werden wird wurde Ist geworden devenir
ziehen zieht zog gezogen tirer
Verbes de modalité
dürfen darf durfte gedurft Avoir la permission de
Können kann konnte gekonnt Pouvoir
Mögen mag mochte gemocht Apprécier
Müssen muss musste gemusst Devoir (ordre)
Sollen soll sollte gesollt Devoir (obligation morale)
Wollen will wollte gewollt Vouloir
Wissen weiß wusste gewusst savoir
Verbes faibles irréguliers
Bringen
verbringen Bringt
verbringt Brachte
verbrachte Gebracht
verbracht Apporter
Passer (du temps)
denken denkt dachte gedacht penser
kennen kennt kannte gekannt connnaître
nennen nennt nannte genannt nommer
anbieten Bietet...an Bot…an angeboten offrir
anfangen fängt…an fing…an angefangen commencer
anrufen Ruft…an Rief…an angerufen Appeler par téléphone
ansehen Sieht…an Sah…an angesehen Voir
Sich anziehen Zieht sich…an Zog sich…an Hat sich angezogen S’habiller
auffallen Fällt…auf Fiel…auf Ist aufgefallen Sauter aux yeux
aussehen Sieht…aus Sah…aus ausgesehen Avoir l’air
Sich ausziehen Zieht sich…aus Zog sich…aus Hat sich ausgezogen Se déshabiller
befehlen befiehlt befahl befohlen ordonner
beginnen beginnt begann begonnen commencer
behalten behält behiehlt behalten garder
bekommen bekommt bekam bekommen Recevoir
Sich benehmen Benimmt sich Benahm sich Hat sich benommen Se comporter
beschreiben beschreibt beschrieb beschrieben décrire
bitten bittet bat gebeten Demander, prier
bleiben bleibt blieb Ist geblieben Rester
einladen Lädt… ein Lud…ein eingeladen Inviter
entscheiden entscheidet entschied entschieden Décider
erfahren erfährt erfuhr erfahren Apprendre (une nouvelle)
erfinden erfindet erfand erfunden inventer
essen isst aβ gegessen manger
fahren fährt fuhr Ist gefahren Aller (en véhicule)
fallen fällt fiel Ist gefallen tomber
finden findet fand gefunden trouver
fliegen fliegt flog Ist geflogen Voler(oiseau, avion)
geben gibt gab gegeben Donner
gefallen gefällt gefiel gefallen Plaire
gehen geht ging Ist gegangen Aller
gelingen gelingt gelang Ist gelungen Réussir
haben hat hatte gehabt avoir
halten hält hielt gehalten tenir
hängen hängt hing gehangen Etre suspendu
heiβen heiBt hieB geheiBen S’appeler
helfen hilft half geholfen Aider
hingehen Geht…hin Ging…hin Ist hingegangen Y aller
kommen kommt kam Ist gekommen venir
lassen läBt lieB gelassen laisser
laufen läuft lief Ist gelaufen courir
liegen liegt lag gelegen Etre couché
loswerden Wird…los Wurde…los Ist losgeworden Se débarasser
nehmen nimmt nahm genommen prendre
raten rät riet geraten Conseiller,deviner
rufen ruft rief gerufen appeler
schreiben schreibt schrieb geschrieben Ecrire
sein ist war Ist gewesen être
schlafen schläft schlief geschlafen dormir
sitzen sitzt saß Ist gesessen Etre assis
Sitzen bleiben Bleibt sitzen Blieb sitzen Ist sitzen geblieben redoubler
sprechen spricht sprach gesprochen Parler
stattfinden Findet…statt Fand…statt stattgefunden Avoir lieu
stehen steht stand Ist gestanden Etre debout
streiten streitet stritt gestritten disputer
treffen trifft traf getroffen rencontrer
tun tut tat getan faire
umziehen Zieht…um Zog…um Ist umgezogen déménager
Sich umziehen
unterscheiden Zieht sich um
unterscheidet Zog sich um
unterschied Sich umgezogen
unterschieden Se changer
distinguer
verbinden verbindet verband verbunden relier
vergleichen vergleicht verglich verglichen Comparer
Sich verhalten Verhält sich Verhielt sich sich verhalten Se comporter
verlieren verliert verlor verloren Perdre
verstehen versteht verstand verstanden Comprendre
werden wird wurde Ist geworden devenir
ziehen zieht zog gezogen tirer
Verbes de modalité
dürfen darf durfte gedurft Avoir la permission de
Können kann konnte gekonnt Pouvoir
Mögen mag mochte gemocht Apprécier
Müssen muss musste gemusst Devoir (ordre)
Sollen soll sollte gesollt Devoir (obligation morale)
Wollen will wollte gewollt Vouloir
Wissen weiß wusste gewusst savoir
Verbes faibles irréguliers
Bringen
verbringen Bringt
verbringt Brachte
verbrachte Gebracht
verbracht Apporter
Passer (du temps)
denken denkt dachte gedacht penser
kennen kennt kannte gekannt connnaître
nennen nennt nannte genannt nommer
samedi 26 novembre 2011
Tales travail semaine du 29/11 -2/12questions sur l'extrait du film
Test sur le voc du film est le doc d'introduction:
TS : le 9/12
TES/L : le 13/12
Autour du film M- der Mörder
texte : extrait de la dernière scène
répondre aux questions
1/ Wie verteidigt sich der Mörder?
2/ Worunter leidet er?
3/ Was wirft er den Verbrechern vor?
- travailler avec la fiche du voc donnée : voc du texte + commentaire
- lire le texte de Freud: faire une traduction approximative
fiche voc donnée 1ère moitié fiche : je donnerai le voc à savoir en cours!
le voc sur Standpunkt der Verbrecher et Selbstverteidigung des Mörders est à SAVOIR
ajouter : der Teufelskreis : cercle visieux
der Bettler mendiant betteln
jm auf der Spur sein être sur la trace de qn
pfeifen * (i, i) siffler
die Belohnung récompense
TS : le 9/12
TES/L : le 13/12
Autour du film M- der Mörder
texte : extrait de la dernière scène
répondre aux questions
1/ Wie verteidigt sich der Mörder?
2/ Worunter leidet er?
3/ Was wirft er den Verbrechern vor?
- travailler avec la fiche du voc donnée : voc du texte + commentaire
- lire le texte de Freud: faire une traduction approximative
fiche voc donnée 1ère moitié fiche : je donnerai le voc à savoir en cours!
le voc sur Standpunkt der Verbrecher et Selbstverteidigung des Mörders est à SAVOIR
ajouter : der Teufelskreis : cercle visieux
der Bettler mendiant betteln
jm auf der Spur sein être sur la trace de qn
pfeifen * (i, i) siffler
die Belohnung récompense
jeudi 24 novembre 2011
2nde du voc et des phrases de commentaire
+ voc de la fiche donnée pour le 29 nov !!!!
Auf jemanden sauer sein être irrité contre qn
-verletzt sein être blessé
-sich wegen ihres Bruders schämen avoir honte à cause de son frère
-jn stören déranger qn
-jn schützen protéger qn
-jn verteidigen défendre qqn
-(un)gerecht (in)juste
- aus/sehen* avoir l'air
Im Gegensatz zu Martin, hat Clarissa keine Kinder.
Während Martin schon ein Tochter hat, hat Clarissa keine .
Sie schenkte Lara ihre Klarinette, damit sie lernt Klarinette zu spielen.
Lara ist für sie, wie ihre Tochter und ist ihr nahe. L est pour elle comme sa fille et elle lui est proche
Clarissa möchte ihr die Haare abschneiden, damit sie so aussieht wie sie als Kind.
Auf jemanden sauer sein être irrité contre qn
-verletzt sein être blessé
-sich wegen ihres Bruders schämen avoir honte à cause de son frère
-jn stören déranger qn
-jn schützen protéger qn
-jn verteidigen défendre qqn
-(un)gerecht (in)juste
- aus/sehen* avoir l'air
Im Gegensatz zu Martin, hat Clarissa keine Kinder.
Während Martin schon ein Tochter hat, hat Clarissa keine .
Sie schenkte Lara ihre Klarinette, damit sie lernt Klarinette zu spielen.
Lara ist für sie, wie ihre Tochter und ist ihr nahe. L est pour elle comme sa fille et elle lui est proche
Clarissa möchte ihr die Haare abschneiden, damit sie so aussieht wie sie als Kind.
mercredi 23 novembre 2011
Tal voc du texte de M- der Mörder
voc souligner est à apprendre
(un)schädlich ( ) nuisible
unschädlich machen mettre hors d’état de nuire
der Verbrecher (-) criminel
sich etw einbilden auf se prévaloir de qch
der Geldschrank ( e) coffre, armoire à argent
knacken fam. forcer, craquer
Fassaden klettern escalader les fassades
Karten zinken falsifier des cartes
das Ordentliche rangé,règlé
faul # fleiBig paresseux
das Schwein (e) cochon
verfluchen maudire
das Feuer feu
die Qual (en) supplice
morden assassiner
spüren = fühlen
jn verfolgen poursuivre
lautlos ( = sans faire de bruit) silencieux
entkommen* échapper à qn
das Gespenst (er) fantôme
innen # auBen intérieur
brüllen hurler
(un)schädlich ( ) nuisible
unschädlich machen mettre hors d’état de nuire
der Verbrecher (-) criminel
sich etw einbilden auf se prévaloir de qch
der Geldschrank ( e) coffre, armoire à argent
knacken fam. forcer, craquer
Fassaden klettern escalader les fassades
Karten zinken falsifier des cartes
das Ordentliche rangé,règlé
faul # fleiBig paresseux
das Schwein (e) cochon
verfluchen maudire
das Feuer feu
die Qual (en) supplice
morden assassiner
spüren = fühlen
jn verfolgen poursuivre
lautlos ( = sans faire de bruit) silencieux
entkommen* échapper à qn
das Gespenst (er) fantôme
innen # auBen intérieur
brüllen hurler
3è correction du devoir du 22 nov 2011
Etappe 2 - Testblatt 2 (Corrigé)
Script (CD 2, piste 22)
Interview mit Kerstin
- Hey, Kerstin, erzähl mal, wie ist es so auf deiner neuen Schule?
- Also ich find's super. Es ist eine echt große Schule mit vielen coolen und total unterschiedlichen Leuten, und wir machen unsere Hausaufgaben auch in der Schule, das finde ich toll. Nach Schulschluss kann ich dann echt machen, was ich will. Und bei dir?
- Na ja bei mir auf dem Gymnasium ist es auch gut, wir haben halt ein bisschen mehr Unterricht als ihr, glaub ich. Und meine Hausaufgaben mache ich zu Hause.
- Findest du es nicht doof, nach der Schule nicht gleich Freizeit zu haben?
- Nee, nicht wirklich. Ich ess’ dann erst was mit meiner Mutter und ruh mich dann aus oder seh’ vielleicht ein bisschen fern, und dann mach ich die Hausaufgaben erst später. Außerdem find ich’s gut, dass ich das Abi schon nach 12 Jahren habe und sofort studieren kann.
- Ich weiß ja noch nicht mal, was ich nach der Schule machen will und ob ich überhaupt Abi machen will.
Da passt die Sekundarschule ganz gut. Ich find’s auch cool, dass ich nicht sitzenbleiben kann, ich fühle mich nicht so unter Druck gesetzt, wie das auf einem Gymnasium vielleicht wäre.
- Merkst du denn große Unterschiede zwischen den Schülern bei euch, weil ja eigentlich Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten gemischt sind?
- Nee, was denn für Unterschiede? Sind halt alles normale Schüler, nur manche vielleicht ein bisschen fleißiger. Nachmittags machen wir jedenfalls immer coole Sachen, alle zusammen. Die Schule bietet nämlich bis in den Nachmittag Aktivitäten an.
- Das ist schon cool, ich muss mich selber um meine Hobbys und so kümmern. Aber das finde ich nicht schlimm.
- Und sag mal, geht deine kleine Schwester dann ab nächstes Jahr auch aufs Gymnasium?
- Ich denke schon… ihr selber ist das, glaub’ ich, relativ egal, sie ist ja erst 12, aber ich glaub’ sowieso, dass eigentlich meine Eltern entscheiden, so lange die Noten stimmen.
- Ja, stimmt schon, eigentlich schade, dass wir selber da so wenig mitzureden haben.
1.
Kerstin der Junge keiner
1. x besucht eine Sekundarschule.
2. x geht aufs Gymnasium.
3. x x ist mit der Schule zufrieden.
4. x geht in die Realschule.
5. x findet die Mitschüler sehr nett.
6. x macht Hausaufgaben in der Schule.
7. x bleibt nachmittags in der Schule.
8. x weiß, was er/sie nach dem Abi machen will.
9. x kann wegen schlechter Noten die Klasse wiederholen.
10. x hat Geschwister.
1. Internate sind in Deutschland immer Privatschulen.
→ Falsch: „Von den 300 Internaten sind etwa ein Drittel Privatschulen“
2. Hanno duscht morgens lieber kalt.
→ Falsch: „Das mag ich überhaupt nicht.“
3. Hanno schläft in einem Doppelzimmer.
→ Richtig: „Der Mitschüler, der bei mir auf dem Zimmer schläft…“
4. Beim Frühstück gibt es nicht genug Brötchen.
→ Richtig: „Dann ziehe ich mich schnell an, denn im Speisesaal sollte man auch nicht der letzte sein, denn dann bekommt man anstatt Brötchen nur noch dunkles Brot.“
5. Hanno kommt oft zu spät in den Unterricht.
→ Falsch: „Wer zu spät kommt, bekommt Ärger. Da passt man schon auf und schaut regelmäßig auf seine Uhr.“
6. Nachmittags gibt es keinen Fächerunterricht.
→ Richtig: „Die letzte Stunde endet um 13 Uhr 30. … Es geht nämlich gleich weiter mit Arbeitsgemeinschaften und Sport.“
7. Hanno ist sportlich.
→ Richtig: „Ich zum Beispiel schwimme sehr gerne.“
8. Jedes Wochenende fährt er nach Hause.
→ Falsch: „Einmal pro Monat fahre ich nach Hause.“
II.
1. Die Unterrichtstunde in dieser Internatsschule…
a. dauert länger als in einer normalen Schule.
b. dauert genau so lang wie in einer normalen Schule. x
c. ist kürzer als in einer normalen Schule.
2. Hanno geht auf eine Internatsschule…
a. weil er es unbedingt wollte.
b. weil seine Eltern es wollten. x
c. weil er in seiner früheren Schule nicht gut arbeiten konnte.
3. Das Essen findet Hanno…
a. sehr schlecht.
b. sehr gut.
c. mittelmäßig. x
4. Hanno…
a. findet, dass die Schule nicht gerade billig ist.
b. findet, dass die Schule viel zu teuer ist. x
c. weiß nicht genau, wie viel seine Eltern bezahlen.
Script (CD 2, piste 22)
Interview mit Kerstin
- Hey, Kerstin, erzähl mal, wie ist es so auf deiner neuen Schule?
- Also ich find's super. Es ist eine echt große Schule mit vielen coolen und total unterschiedlichen Leuten, und wir machen unsere Hausaufgaben auch in der Schule, das finde ich toll. Nach Schulschluss kann ich dann echt machen, was ich will. Und bei dir?
- Na ja bei mir auf dem Gymnasium ist es auch gut, wir haben halt ein bisschen mehr Unterricht als ihr, glaub ich. Und meine Hausaufgaben mache ich zu Hause.
- Findest du es nicht doof, nach der Schule nicht gleich Freizeit zu haben?
- Nee, nicht wirklich. Ich ess’ dann erst was mit meiner Mutter und ruh mich dann aus oder seh’ vielleicht ein bisschen fern, und dann mach ich die Hausaufgaben erst später. Außerdem find ich’s gut, dass ich das Abi schon nach 12 Jahren habe und sofort studieren kann.
- Ich weiß ja noch nicht mal, was ich nach der Schule machen will und ob ich überhaupt Abi machen will.
Da passt die Sekundarschule ganz gut. Ich find’s auch cool, dass ich nicht sitzenbleiben kann, ich fühle mich nicht so unter Druck gesetzt, wie das auf einem Gymnasium vielleicht wäre.
- Merkst du denn große Unterschiede zwischen den Schülern bei euch, weil ja eigentlich Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten gemischt sind?
- Nee, was denn für Unterschiede? Sind halt alles normale Schüler, nur manche vielleicht ein bisschen fleißiger. Nachmittags machen wir jedenfalls immer coole Sachen, alle zusammen. Die Schule bietet nämlich bis in den Nachmittag Aktivitäten an.
- Das ist schon cool, ich muss mich selber um meine Hobbys und so kümmern. Aber das finde ich nicht schlimm.
- Und sag mal, geht deine kleine Schwester dann ab nächstes Jahr auch aufs Gymnasium?
- Ich denke schon… ihr selber ist das, glaub’ ich, relativ egal, sie ist ja erst 12, aber ich glaub’ sowieso, dass eigentlich meine Eltern entscheiden, so lange die Noten stimmen.
- Ja, stimmt schon, eigentlich schade, dass wir selber da so wenig mitzureden haben.
1.
Kerstin der Junge keiner
1. x besucht eine Sekundarschule.
2. x geht aufs Gymnasium.
3. x x ist mit der Schule zufrieden.
4. x geht in die Realschule.
5. x findet die Mitschüler sehr nett.
6. x macht Hausaufgaben in der Schule.
7. x bleibt nachmittags in der Schule.
8. x weiß, was er/sie nach dem Abi machen will.
9. x kann wegen schlechter Noten die Klasse wiederholen.
10. x hat Geschwister.
1. Internate sind in Deutschland immer Privatschulen.
→ Falsch: „Von den 300 Internaten sind etwa ein Drittel Privatschulen“
2. Hanno duscht morgens lieber kalt.
→ Falsch: „Das mag ich überhaupt nicht.“
3. Hanno schläft in einem Doppelzimmer.
→ Richtig: „Der Mitschüler, der bei mir auf dem Zimmer schläft…“
4. Beim Frühstück gibt es nicht genug Brötchen.
→ Richtig: „Dann ziehe ich mich schnell an, denn im Speisesaal sollte man auch nicht der letzte sein, denn dann bekommt man anstatt Brötchen nur noch dunkles Brot.“
5. Hanno kommt oft zu spät in den Unterricht.
→ Falsch: „Wer zu spät kommt, bekommt Ärger. Da passt man schon auf und schaut regelmäßig auf seine Uhr.“
6. Nachmittags gibt es keinen Fächerunterricht.
→ Richtig: „Die letzte Stunde endet um 13 Uhr 30. … Es geht nämlich gleich weiter mit Arbeitsgemeinschaften und Sport.“
7. Hanno ist sportlich.
→ Richtig: „Ich zum Beispiel schwimme sehr gerne.“
8. Jedes Wochenende fährt er nach Hause.
→ Falsch: „Einmal pro Monat fahre ich nach Hause.“
II.
1. Die Unterrichtstunde in dieser Internatsschule…
a. dauert länger als in einer normalen Schule.
b. dauert genau so lang wie in einer normalen Schule. x
c. ist kürzer als in einer normalen Schule.
2. Hanno geht auf eine Internatsschule…
a. weil er es unbedingt wollte.
b. weil seine Eltern es wollten. x
c. weil er in seiner früheren Schule nicht gut arbeiten konnte.
3. Das Essen findet Hanno…
a. sehr schlecht.
b. sehr gut.
c. mittelmäßig. x
4. Hanno…
a. findet, dass die Schule nicht gerade billig ist.
b. findet, dass die Schule viel zu teuer ist. x
c. weiß nicht genau, wie viel seine Eltern bezahlen.
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