mercredi 4 janvier 2012

T ES travail pour le 11 jnavier 2012

A/  Lies den Text und antworte auf die Fragen!

»Ein Mann kommt nach Deutschland. Er war lange weg. Sehr lange. Vielleicht zu lange.Und er kommt ganz anders wieder, als er wegging. Äußerlich ist er ein naher Verwandter jener Gebilde, die auf den Feldern stehen,um die Vögel (und abends auch manchmal die Menschen) zu erschrecken. Innerlich –auch. Und nachdem er tausend Nächte draußen in der Kälte gewartet hat, kommt er endlichnach Hause. (...) Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Und ihr Zuhause ist dann draußen vor der Tür. (...)«


(aus: Borchert, Draußen vor der Tür)

Fragen zum Textverständnis
Wo kommt der Mann her?
Was hat er erlebt?
Warum erschreckt er die Menschen äußerlich wie innerlich?
Warum hat er kein Zuhause mehr?

B/ Vergleiche mit Helles Vater, der auch ,,draußen vor der Tür" steht. Welche Gedanken, Wünsche, Hoffnungen mag er haben, kurz bevor er an seiner eigenen Wohnungstür klingelt?

Wie werden wohl Helle und seine Geschwister bei der Rückkehr des Vaters reagieren?

C/  Lies den Text von S. 6 - 11 und unterstreiche zentrale Textpassagen. (Il faut lire de texte plusiers fois et je vous conseille de le lire au moins une fois à voix haute)
Was verraten uns die Reaktionen auf seinen Vater über Helle?

jeudi 15 décembre 2011

2ndes expressions du film test : 10/1

Ce vocabulaire est à RECOPIER dans votre carnet!!!!!!


*= Verbe fort!!! Chercher les formes

Hier ist aber der Teufel los! Mais ici c’est le bazar!

Da kannst du warten, bis du schwarz wirst! Là tu peux toujours attendre (jusqu’à ce que tu devienne noir)

Warum bist du blo sauer auf mich? pourquoi es-tu seulement irrité contre moi,



Ohne mit der Wimper zu zucken sans sourciller

Gib ja die Hoffnung nicht auf! Ne perd surtout pas espoir!

Seid ihr aber gemein! Que vous êtes donc infâme!

Ich bin total erledigt = kaputt! Je suis complètement crévé

Das hängt mir halt zum Hals `raus! Ça me fait justement sué!

Halt die Klappe! Ferme ton clappet

Holen Sie mal Luft! Reprenez votre souffle

Ist doch alles halb so wild. Ce n’est pas la peine de s’en faire autant!

Warum fällst du mir in den Rücken? Pourquoi tu me tire dans le dos?

Du bringst mich noch völlig durcheinander! Tu me mets complèment la tête à l’envers! Tu m’embrouille complèment

Mein Geld war alle. = Ich hatte kein Geld mehr! Je n’avais plus d‘argent

Du machst mich wahnsinnig ! Tu me rends fou!

Es hat nicht geklappt! Ca n’a pas marché!

Ich beneide dich so! Je t’envie tellement!



sauer : aigre, acide

Mogeln = schwindeln tricher , frauder

Etw bereuen regretter qch ich bereue mein Benehmen!

Etw/jn vermissen = jm fehlen : ich vermisse dich sehr ! tu me manque = du fehlst mir sehr!

Sich/jn bedauern s’appitoyer sur soi/qn

Hör auf, dich ständig zu bedauern! Arrête de t’appitoyer sans cesse sur toi!

Abschied (der) nehmen * von + dat faire ses adieux à qn

Eine Prüfung bestehen* - réussir un examen

Das Angebot annehmen* - accepter l‘offre

Etw erledigen - expédier, finir , (un travail) régler (une affaire)

mercredi 14 décembre 2011

3è liste verbes forts pour le test du 10/1/2012

Maire R. avait fait un beau tableau mais qui ne veut pas s'afficher, à vous donc de la faire!!!


anbieten Bietet...an Bot…an angeboten offrir


anfangen fängt…an fing…an angefangen commencer

anrufen Ruft…an Rief…an angerufen Appeler par téléphone

ansehen Sieht…an Sah…an angesehen Voir

Sich anziehen Zieht sich…an Zog sich…an Hat sich angezogen S’habiller

auffallen Fällt…auf Fiel…auf Ist aufgefallen Sauter aux yeux

aussehen Sieht…aus Sah…aus ausgesehen Avoir l’air

Sich ausziehen Zieht sich…aus Zog sich…aus Hat sich ausgezogen Se déshabiller

befehlen befiehlt befahl befohlen ordonner

beginnen beginnt begann begonnen commencer

behalten behält behiehlt behalten garder

bekommen bekommt bekam bekommen Recevoir

Sich benehmen Benimmt sich Benahm sich Hat sich benommen Se comporter

beschreiben beschreibt beschrieb beschrieben décrire

bitten bittet bat gebeten Demander, prier

bleiben bleibt blieb Ist geblieben Rester

einladen Lädt… ein Lud…ein eingeladen Inviter

entscheiden entscheidet entschied entschieden Décider

erfahren erfährt erfuhr erfahren Apprendre (une nouvelle)

erfinden erfindet erfand erfunden inventer

essen isst aβ gegessen manger

fahren fährt fuhr Ist gefahren Aller (en véhicule)

fallen fällt fiel Ist gefallen tomber

finden findet fand gefunden trouver

fliegen fliegt flog Ist geflogen Voler(oiseau, avion)

geben gibt gab gegeben Donner

gefallen gefällt gefiel gefallen Plaire

gehen geht ging Ist gegangen Aller

gelingen gelingt gelang Ist gelungen Réussir

haben hat hatte gehabt avoir

halten hält hielt gehalten tenir

hängen hängt hing gehangen Etre suspendu

heiβen heiBt hieB geheiBen S’appeler

helfen hilft half geholfen Aider

hingehen Geht…hin Ging…hin Ist hingegangen Y aller

kommen kommt kam Ist gekommen venir

lassen läBt lieB gelassen laisser

laufen läuft lief Ist gelaufen courir

liegen liegt lag gelegen Etre couché

loswerden Wird…los Wurde…los Ist losgeworden Se débarasser

nehmen nimmt nahm genommen prendre

raten rät riet geraten Conseiller,deviner



rufen ruft rief gerufen appeler

schreiben schreibt schrieb geschrieben Ecrire

sein ist war Ist gewesen être

schlafen schläft schlief geschlafen dormir

sitzen sitzt saß Ist gesessen Etre assis

Sitzen bleiben Bleibt sitzen Blieb sitzen Ist sitzen geblieben redoubler

sprechen spricht sprach gesprochen Parler

stattfinden Findet…statt Fand…statt stattgefunden Avoir lieu

stehen steht stand Ist gestanden Etre debout

streiten streitet stritt gestritten disputer

treffen trifft traf getroffen rencontrer

tun tut tat getan faire

umziehen Zieht…um Zog…um Ist umgezogen déménager

Sich umziehen

unterscheiden Zieht sich um

unterscheidet Zog sich um

unterschied Sich umgezogen

unterschieden Se changer

distinguer

verbinden verbindet verband verbunden relier

vergleichen vergleicht verglich verglichen Comparer

Sich verhalten Verhält sich Verhielt sich sich verhalten Se comporter

verlieren verliert verlor verloren Perdre

verstehen versteht verstand verstanden Comprendre

werden wird wurde Ist geworden devenir

ziehen zieht zog gezogen tirer



Verbes de modalité

dürfen darf durfte gedurft Avoir la permission de

Können kann konnte gekonnt Pouvoir

Mögen mag mochte gemocht Apprécier

Müssen muss musste gemusst Devoir (ordre)

Sollen soll sollte gesollt Devoir (obligation morale)

Wollen will wollte gewollt Vouloir

Wissen weiß wusste gewusst savoir



Verbes faibles irréguliers

Bringen

verbringen Bringt

verbringt Brachte

verbrachte Gebracht

verbracht Apporter

Passer (du temps)

denken denkt dachte gedacht penser

kennen kennt kannte gekannt connnaître

nennen nennt nannte genannt nommer

samedi 26 novembre 2011

Tales travail semaine du 29/11 -2/12questions sur l'extrait du film

Test sur le voc du film est le doc d'introduction:

TS   :  le 9/12 
TES/L  : le 13/12

Autour du film M- der Mörder

texte : extrait de la dernière scène

répondre aux questions

1/ Wie verteidigt sich der Mörder?

2/ Worunter leidet er?

3/ Was wirft er den Verbrechern vor?

-  travailler avec la fiche du voc donnée : voc du texte + commentaire

 - lire le texte de Freud: faire une traduction approximative

 fiche voc donnée 1ère moitié fiche : je donnerai le voc à savoir en cours!

  le voc sur Standpunkt der Verbrecher et Selbstverteidigung des Mörders est à SAVOIR
ajouter : der Teufelskreis  : cercle visieux
             der Bettler    mendiant   betteln
             jm auf der Spur sein   être sur la trace de qn
             pfeifen * (i, i)  siffler
             die Belohnung    récompense

jeudi 24 novembre 2011

2nde du voc et des phrases de commentaire

+ voc de la fiche donnée pour le 29 nov !!!!

Auf jemanden sauer sein   être irrité contre qn

-verletzt sein  être blessé

-sich wegen ihres Bruders  schämen    avoir honte à cause de son frère

-jn stören   déranger qn

-jn schützen  protéger qn

-jn verteidigen   défendre qqn

-(un)gerecht  (in)juste
- aus/sehen*   avoir l'air


Im Gegensatz zu Martin, hat Clarissa keine Kinder.

Während Martin schon ein Tochter hat, hat Clarissa keine .

Sie schenkte Lara ihre Klarinette, damit sie lernt Klarinette zu spielen.

Lara ist für sie, wie ihre Tochter und  ist ihr nahe.   L est pour elle comme sa fille et elle lui est proche

Clarissa möchte ihr die Haare abschneiden, damit sie so aussieht wie sie als Kind.

mercredi 23 novembre 2011

Tal voc du texte de M- der Mörder

voc souligner est à apprendre
(un)schädlich    (  ) nuisible
unschädlich machen  mettre hors d’état de nuire


der Verbrecher (-) criminel

sich etw einbilden auf se prévaloir de qch

der Geldschrank ( e) coffre, armoire à argent

knacken fam. forcer, craquer

Fassaden klettern escalader les fassades

Karten zinken falsifier des cartes

das Ordentliche       rangé,règlé

faul  #   fleiBig    paresseux

das Schwein (e) cochon

verfluchen maudire

das Feuer feu

die Qual (en) supplice

morden assassiner

spüren = fühlen


jn verfolgen poursuivre

lautlos   ( = sans faire de bruit) silencieux

entkommen*  échapper à qn


das Gespenst (er) fantôme


innen  # auBen     intérieur

brüllen hurler

3è correction du devoir du 22 nov 2011

Etappe 2 - Testblatt 2 (Corrigé)





Script (CD 2, piste 22)



Interview mit Kerstin



- Hey, Kerstin, erzähl mal, wie ist es so auf deiner neuen Schule?

- Also ich find's super. Es ist eine echt große Schule mit vielen coolen und total unterschiedlichen Leuten, und wir machen unsere Hausaufgaben auch in der Schule, das finde ich toll. Nach Schulschluss kann ich dann echt machen, was ich will. Und bei dir?

- Na ja bei mir auf dem Gymnasium ist es auch gut, wir haben halt ein bisschen mehr Unterricht als ihr, glaub ich. Und meine Hausaufgaben mache ich zu Hause.

- Findest du es nicht doof, nach der Schule nicht gleich Freizeit zu haben?

- Nee, nicht wirklich. Ich ess’ dann erst was mit meiner Mutter und ruh mich dann aus oder seh’ vielleicht ein bisschen fern, und dann mach ich die Hausaufgaben erst später. Außerdem find ich’s gut, dass ich das Abi schon nach 12 Jahren habe und sofort studieren kann.

- Ich weiß ja noch nicht mal, was ich nach der Schule machen will und ob ich überhaupt Abi machen will.

Da passt die Sekundarschule ganz gut. Ich find’s auch cool, dass ich nicht sitzenbleiben kann, ich fühle mich nicht so unter Druck gesetzt, wie das auf einem Gymnasium vielleicht wäre.

- Merkst du denn große Unterschiede zwischen den Schülern bei euch, weil ja eigentlich Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten gemischt sind?

- Nee, was denn für Unterschiede? Sind halt alles normale Schüler, nur manche vielleicht ein bisschen fleißiger. Nachmittags machen wir jedenfalls immer coole Sachen, alle zusammen. Die Schule bietet nämlich bis in den Nachmittag Aktivitäten an.

- Das ist schon cool, ich muss mich selber um meine Hobbys und so kümmern. Aber das finde ich nicht schlimm.

- Und sag mal, geht deine kleine Schwester dann ab nächstes Jahr auch aufs Gymnasium?

- Ich denke schon… ihr selber ist das, glaub’ ich, relativ egal, sie ist ja erst 12, aber ich glaub’ sowieso, dass eigentlich meine Eltern entscheiden, so lange die Noten stimmen.

- Ja, stimmt schon, eigentlich schade, dass wir selber da so wenig mitzureden haben.





1.



    Kerstin        der Junge                   keiner

1. x                                                                       besucht eine Sekundarschule.

2.                      x                                                                        geht aufs Gymnasium.

3. x                  x                                              ist mit der Schule zufrieden.

4.                                                    x               geht in die Realschule.

5. x                                                                findet die Mitschüler sehr nett.

6. x                                                               macht Hausaufgaben in der Schule.

7. x                                                                 bleibt nachmittags in der Schule.

8.                    x                                            weiß, was er/sie nach dem Abi machen will.

9.                    x                                            kann wegen schlechter Noten die Klasse wiederholen.

10.                  x                                            hat Geschwister.


1. Internate sind in Deutschland immer Privatschulen.

→ Falsch: „Von den 300 Internaten sind etwa ein Drittel Privatschulen“

2. Hanno duscht morgens lieber kalt.

→ Falsch: „Das mag ich überhaupt nicht.“

3. Hanno schläft in einem Doppelzimmer.

→ Richtig: „Der Mitschüler, der bei mir auf dem Zimmer schläft…“

4. Beim Frühstück gibt es nicht genug Brötchen.

→ Richtig: „Dann ziehe ich mich schnell an, denn im Speisesaal sollte man auch nicht der letzte sein, denn dann bekommt man anstatt Brötchen nur noch dunkles Brot.“

5. Hanno kommt oft zu spät in den Unterricht.

→ Falsch: „Wer zu spät kommt, bekommt Ärger. Da passt man schon auf und schaut regelmäßig auf seine Uhr.“

6. Nachmittags gibt es keinen Fächerunterricht.

→ Richtig: „Die letzte Stunde endet um 13 Uhr 30. … Es geht nämlich gleich weiter mit Arbeitsgemeinschaften und Sport.“

7. Hanno ist sportlich.

→ Richtig: „Ich zum Beispiel schwimme sehr gerne.“

8. Jedes Wochenende fährt er nach Hause.

→ Falsch: „Einmal pro Monat fahre ich nach Hause.“



II.

1. Die Unterrichtstunde in dieser Internatsschule…

a. dauert länger als in einer normalen Schule.

b. dauert genau so lang wie in einer normalen Schule. x

c. ist kürzer als in einer normalen Schule.



2. Hanno geht auf eine Internatsschule…

a. weil er es unbedingt wollte.

b. weil seine Eltern es wollten. x

c. weil er in seiner früheren Schule nicht gut arbeiten konnte.



3. Das Essen findet Hanno…

a. sehr schlecht.

b. sehr gut.

c. mittelmäßig. x



4. Hanno…

a. findet, dass die Schule nicht gerade billig ist.

b. findet, dass die Schule viel zu teuer ist. x

c. weiß nicht genau, wie viel seine Eltern bezahlen.