Ce vocabulaire est à RECOPIER dans votre carnet!!!!!!
*= Verbe fort!!! Chercher les formes
Hier ist aber der Teufel los! Mais ici c’est le bazar!
Da kannst du warten, bis du schwarz wirst! Là tu peux toujours attendre (jusqu’à ce que tu devienne noir)
Warum bist du blo sauer auf mich? pourquoi es-tu seulement irrité contre moi,
Ohne mit der Wimper zu zucken sans sourciller
Gib ja die Hoffnung nicht auf! Ne perd surtout pas espoir!
Seid ihr aber gemein! Que vous êtes donc infâme!
Ich bin total erledigt = kaputt! Je suis complètement crévé
Das hängt mir halt zum Hals `raus! Ça me fait justement sué!
Halt die Klappe! Ferme ton clappet
Holen Sie mal Luft! Reprenez votre souffle
Ist doch alles halb so wild. Ce n’est pas la peine de s’en faire autant!
Warum fällst du mir in den Rücken? Pourquoi tu me tire dans le dos?
Du bringst mich noch völlig durcheinander! Tu me mets complèment la tête à l’envers! Tu m’embrouille complèment
Mein Geld war alle. = Ich hatte kein Geld mehr! Je n’avais plus d‘argent
Du machst mich wahnsinnig ! Tu me rends fou!
Es hat nicht geklappt! Ca n’a pas marché!
Ich beneide dich so! Je t’envie tellement!
sauer : aigre, acide
Mogeln = schwindeln tricher , frauder
Etw bereuen regretter qch ich bereue mein Benehmen!
Etw/jn vermissen = jm fehlen : ich vermisse dich sehr ! tu me manque = du fehlst mir sehr!
Sich/jn bedauern s’appitoyer sur soi/qn
Hör auf, dich ständig zu bedauern! Arrête de t’appitoyer sans cesse sur toi!
Abschied (der) nehmen * von + dat faire ses adieux à qn
Eine Prüfung bestehen* - réussir un examen
Das Angebot annehmen* - accepter l‘offre
Etw erledigen - expédier, finir , (un travail) régler (une affaire)
jeudi 15 décembre 2011
mercredi 14 décembre 2011
3è liste verbes forts pour le test du 10/1/2012
Maire R. avait fait un beau tableau mais qui ne veut pas s'afficher, à vous donc de la faire!!!
anbieten Bietet...an Bot…an angeboten offrir
anfangen fängt…an fing…an angefangen commencer
anrufen Ruft…an Rief…an angerufen Appeler par téléphone
ansehen Sieht…an Sah…an angesehen Voir
Sich anziehen Zieht sich…an Zog sich…an Hat sich angezogen S’habiller
auffallen Fällt…auf Fiel…auf Ist aufgefallen Sauter aux yeux
aussehen Sieht…aus Sah…aus ausgesehen Avoir l’air
Sich ausziehen Zieht sich…aus Zog sich…aus Hat sich ausgezogen Se déshabiller
befehlen befiehlt befahl befohlen ordonner
beginnen beginnt begann begonnen commencer
behalten behält behiehlt behalten garder
bekommen bekommt bekam bekommen Recevoir
Sich benehmen Benimmt sich Benahm sich Hat sich benommen Se comporter
beschreiben beschreibt beschrieb beschrieben décrire
bitten bittet bat gebeten Demander, prier
bleiben bleibt blieb Ist geblieben Rester
einladen Lädt… ein Lud…ein eingeladen Inviter
entscheiden entscheidet entschied entschieden Décider
erfahren erfährt erfuhr erfahren Apprendre (une nouvelle)
erfinden erfindet erfand erfunden inventer
essen isst aβ gegessen manger
fahren fährt fuhr Ist gefahren Aller (en véhicule)
fallen fällt fiel Ist gefallen tomber
finden findet fand gefunden trouver
fliegen fliegt flog Ist geflogen Voler(oiseau, avion)
geben gibt gab gegeben Donner
gefallen gefällt gefiel gefallen Plaire
gehen geht ging Ist gegangen Aller
gelingen gelingt gelang Ist gelungen Réussir
haben hat hatte gehabt avoir
halten hält hielt gehalten tenir
hängen hängt hing gehangen Etre suspendu
heiβen heiBt hieB geheiBen S’appeler
helfen hilft half geholfen Aider
hingehen Geht…hin Ging…hin Ist hingegangen Y aller
kommen kommt kam Ist gekommen venir
lassen läBt lieB gelassen laisser
laufen läuft lief Ist gelaufen courir
liegen liegt lag gelegen Etre couché
loswerden Wird…los Wurde…los Ist losgeworden Se débarasser
nehmen nimmt nahm genommen prendre
raten rät riet geraten Conseiller,deviner
rufen ruft rief gerufen appeler
schreiben schreibt schrieb geschrieben Ecrire
sein ist war Ist gewesen être
schlafen schläft schlief geschlafen dormir
sitzen sitzt saß Ist gesessen Etre assis
Sitzen bleiben Bleibt sitzen Blieb sitzen Ist sitzen geblieben redoubler
sprechen spricht sprach gesprochen Parler
stattfinden Findet…statt Fand…statt stattgefunden Avoir lieu
stehen steht stand Ist gestanden Etre debout
streiten streitet stritt gestritten disputer
treffen trifft traf getroffen rencontrer
tun tut tat getan faire
umziehen Zieht…um Zog…um Ist umgezogen déménager
Sich umziehen
unterscheiden Zieht sich um
unterscheidet Zog sich um
unterschied Sich umgezogen
unterschieden Se changer
distinguer
verbinden verbindet verband verbunden relier
vergleichen vergleicht verglich verglichen Comparer
Sich verhalten Verhält sich Verhielt sich sich verhalten Se comporter
verlieren verliert verlor verloren Perdre
verstehen versteht verstand verstanden Comprendre
werden wird wurde Ist geworden devenir
ziehen zieht zog gezogen tirer
Verbes de modalité
dürfen darf durfte gedurft Avoir la permission de
Können kann konnte gekonnt Pouvoir
Mögen mag mochte gemocht Apprécier
Müssen muss musste gemusst Devoir (ordre)
Sollen soll sollte gesollt Devoir (obligation morale)
Wollen will wollte gewollt Vouloir
Wissen weiß wusste gewusst savoir
Verbes faibles irréguliers
Bringen
verbringen Bringt
verbringt Brachte
verbrachte Gebracht
verbracht Apporter
Passer (du temps)
denken denkt dachte gedacht penser
kennen kennt kannte gekannt connnaître
nennen nennt nannte genannt nommer
anbieten Bietet...an Bot…an angeboten offrir
anfangen fängt…an fing…an angefangen commencer
anrufen Ruft…an Rief…an angerufen Appeler par téléphone
ansehen Sieht…an Sah…an angesehen Voir
Sich anziehen Zieht sich…an Zog sich…an Hat sich angezogen S’habiller
auffallen Fällt…auf Fiel…auf Ist aufgefallen Sauter aux yeux
aussehen Sieht…aus Sah…aus ausgesehen Avoir l’air
Sich ausziehen Zieht sich…aus Zog sich…aus Hat sich ausgezogen Se déshabiller
befehlen befiehlt befahl befohlen ordonner
beginnen beginnt begann begonnen commencer
behalten behält behiehlt behalten garder
bekommen bekommt bekam bekommen Recevoir
Sich benehmen Benimmt sich Benahm sich Hat sich benommen Se comporter
beschreiben beschreibt beschrieb beschrieben décrire
bitten bittet bat gebeten Demander, prier
bleiben bleibt blieb Ist geblieben Rester
einladen Lädt… ein Lud…ein eingeladen Inviter
entscheiden entscheidet entschied entschieden Décider
erfahren erfährt erfuhr erfahren Apprendre (une nouvelle)
erfinden erfindet erfand erfunden inventer
essen isst aβ gegessen manger
fahren fährt fuhr Ist gefahren Aller (en véhicule)
fallen fällt fiel Ist gefallen tomber
finden findet fand gefunden trouver
fliegen fliegt flog Ist geflogen Voler(oiseau, avion)
geben gibt gab gegeben Donner
gefallen gefällt gefiel gefallen Plaire
gehen geht ging Ist gegangen Aller
gelingen gelingt gelang Ist gelungen Réussir
haben hat hatte gehabt avoir
halten hält hielt gehalten tenir
hängen hängt hing gehangen Etre suspendu
heiβen heiBt hieB geheiBen S’appeler
helfen hilft half geholfen Aider
hingehen Geht…hin Ging…hin Ist hingegangen Y aller
kommen kommt kam Ist gekommen venir
lassen läBt lieB gelassen laisser
laufen läuft lief Ist gelaufen courir
liegen liegt lag gelegen Etre couché
loswerden Wird…los Wurde…los Ist losgeworden Se débarasser
nehmen nimmt nahm genommen prendre
raten rät riet geraten Conseiller,deviner
rufen ruft rief gerufen appeler
schreiben schreibt schrieb geschrieben Ecrire
sein ist war Ist gewesen être
schlafen schläft schlief geschlafen dormir
sitzen sitzt saß Ist gesessen Etre assis
Sitzen bleiben Bleibt sitzen Blieb sitzen Ist sitzen geblieben redoubler
sprechen spricht sprach gesprochen Parler
stattfinden Findet…statt Fand…statt stattgefunden Avoir lieu
stehen steht stand Ist gestanden Etre debout
streiten streitet stritt gestritten disputer
treffen trifft traf getroffen rencontrer
tun tut tat getan faire
umziehen Zieht…um Zog…um Ist umgezogen déménager
Sich umziehen
unterscheiden Zieht sich um
unterscheidet Zog sich um
unterschied Sich umgezogen
unterschieden Se changer
distinguer
verbinden verbindet verband verbunden relier
vergleichen vergleicht verglich verglichen Comparer
Sich verhalten Verhält sich Verhielt sich sich verhalten Se comporter
verlieren verliert verlor verloren Perdre
verstehen versteht verstand verstanden Comprendre
werden wird wurde Ist geworden devenir
ziehen zieht zog gezogen tirer
Verbes de modalité
dürfen darf durfte gedurft Avoir la permission de
Können kann konnte gekonnt Pouvoir
Mögen mag mochte gemocht Apprécier
Müssen muss musste gemusst Devoir (ordre)
Sollen soll sollte gesollt Devoir (obligation morale)
Wollen will wollte gewollt Vouloir
Wissen weiß wusste gewusst savoir
Verbes faibles irréguliers
Bringen
verbringen Bringt
verbringt Brachte
verbrachte Gebracht
verbracht Apporter
Passer (du temps)
denken denkt dachte gedacht penser
kennen kennt kannte gekannt connnaître
nennen nennt nannte genannt nommer
samedi 26 novembre 2011
Tales travail semaine du 29/11 -2/12questions sur l'extrait du film
Test sur le voc du film est le doc d'introduction:
TS : le 9/12
TES/L : le 13/12
Autour du film M- der Mörder
texte : extrait de la dernière scène
répondre aux questions
1/ Wie verteidigt sich der Mörder?
2/ Worunter leidet er?
3/ Was wirft er den Verbrechern vor?
- travailler avec la fiche du voc donnée : voc du texte + commentaire
- lire le texte de Freud: faire une traduction approximative
fiche voc donnée 1ère moitié fiche : je donnerai le voc à savoir en cours!
le voc sur Standpunkt der Verbrecher et Selbstverteidigung des Mörders est à SAVOIR
ajouter : der Teufelskreis : cercle visieux
der Bettler mendiant betteln
jm auf der Spur sein être sur la trace de qn
pfeifen * (i, i) siffler
die Belohnung récompense
TS : le 9/12
TES/L : le 13/12
Autour du film M- der Mörder
texte : extrait de la dernière scène
répondre aux questions
1/ Wie verteidigt sich der Mörder?
2/ Worunter leidet er?
3/ Was wirft er den Verbrechern vor?
- travailler avec la fiche du voc donnée : voc du texte + commentaire
- lire le texte de Freud: faire une traduction approximative
fiche voc donnée 1ère moitié fiche : je donnerai le voc à savoir en cours!
le voc sur Standpunkt der Verbrecher et Selbstverteidigung des Mörders est à SAVOIR
ajouter : der Teufelskreis : cercle visieux
der Bettler mendiant betteln
jm auf der Spur sein être sur la trace de qn
pfeifen * (i, i) siffler
die Belohnung récompense
jeudi 24 novembre 2011
2nde du voc et des phrases de commentaire
+ voc de la fiche donnée pour le 29 nov !!!!
Auf jemanden sauer sein être irrité contre qn
-verletzt sein être blessé
-sich wegen ihres Bruders schämen avoir honte à cause de son frère
-jn stören déranger qn
-jn schützen protéger qn
-jn verteidigen défendre qqn
-(un)gerecht (in)juste
- aus/sehen* avoir l'air
Im Gegensatz zu Martin, hat Clarissa keine Kinder.
Während Martin schon ein Tochter hat, hat Clarissa keine .
Sie schenkte Lara ihre Klarinette, damit sie lernt Klarinette zu spielen.
Lara ist für sie, wie ihre Tochter und ist ihr nahe. L est pour elle comme sa fille et elle lui est proche
Clarissa möchte ihr die Haare abschneiden, damit sie so aussieht wie sie als Kind.
Auf jemanden sauer sein être irrité contre qn
-verletzt sein être blessé
-sich wegen ihres Bruders schämen avoir honte à cause de son frère
-jn stören déranger qn
-jn schützen protéger qn
-jn verteidigen défendre qqn
-(un)gerecht (in)juste
- aus/sehen* avoir l'air
Im Gegensatz zu Martin, hat Clarissa keine Kinder.
Während Martin schon ein Tochter hat, hat Clarissa keine .
Sie schenkte Lara ihre Klarinette, damit sie lernt Klarinette zu spielen.
Lara ist für sie, wie ihre Tochter und ist ihr nahe. L est pour elle comme sa fille et elle lui est proche
Clarissa möchte ihr die Haare abschneiden, damit sie so aussieht wie sie als Kind.
mercredi 23 novembre 2011
Tal voc du texte de M- der Mörder
voc souligner est à apprendre
(un)schädlich ( ) nuisible
unschädlich machen mettre hors d’état de nuire
der Verbrecher (-) criminel
sich etw einbilden auf se prévaloir de qch
der Geldschrank ( e) coffre, armoire à argent
knacken fam. forcer, craquer
Fassaden klettern escalader les fassades
Karten zinken falsifier des cartes
das Ordentliche rangé,règlé
faul # fleiBig paresseux
das Schwein (e) cochon
verfluchen maudire
das Feuer feu
die Qual (en) supplice
morden assassiner
spüren = fühlen
jn verfolgen poursuivre
lautlos ( = sans faire de bruit) silencieux
entkommen* échapper à qn
das Gespenst (er) fantôme
innen # auBen intérieur
brüllen hurler
(un)schädlich ( ) nuisible
unschädlich machen mettre hors d’état de nuire
der Verbrecher (-) criminel
sich etw einbilden auf se prévaloir de qch
der Geldschrank ( e) coffre, armoire à argent
knacken fam. forcer, craquer
Fassaden klettern escalader les fassades
Karten zinken falsifier des cartes
das Ordentliche rangé,règlé
faul # fleiBig paresseux
das Schwein (e) cochon
verfluchen maudire
das Feuer feu
die Qual (en) supplice
morden assassiner
spüren = fühlen
jn verfolgen poursuivre
lautlos ( = sans faire de bruit) silencieux
entkommen* échapper à qn
das Gespenst (er) fantôme
innen # auBen intérieur
brüllen hurler
3è correction du devoir du 22 nov 2011
Etappe 2 - Testblatt 2 (Corrigé)
Script (CD 2, piste 22)
Interview mit Kerstin
- Hey, Kerstin, erzähl mal, wie ist es so auf deiner neuen Schule?
- Also ich find's super. Es ist eine echt große Schule mit vielen coolen und total unterschiedlichen Leuten, und wir machen unsere Hausaufgaben auch in der Schule, das finde ich toll. Nach Schulschluss kann ich dann echt machen, was ich will. Und bei dir?
- Na ja bei mir auf dem Gymnasium ist es auch gut, wir haben halt ein bisschen mehr Unterricht als ihr, glaub ich. Und meine Hausaufgaben mache ich zu Hause.
- Findest du es nicht doof, nach der Schule nicht gleich Freizeit zu haben?
- Nee, nicht wirklich. Ich ess’ dann erst was mit meiner Mutter und ruh mich dann aus oder seh’ vielleicht ein bisschen fern, und dann mach ich die Hausaufgaben erst später. Außerdem find ich’s gut, dass ich das Abi schon nach 12 Jahren habe und sofort studieren kann.
- Ich weiß ja noch nicht mal, was ich nach der Schule machen will und ob ich überhaupt Abi machen will.
Da passt die Sekundarschule ganz gut. Ich find’s auch cool, dass ich nicht sitzenbleiben kann, ich fühle mich nicht so unter Druck gesetzt, wie das auf einem Gymnasium vielleicht wäre.
- Merkst du denn große Unterschiede zwischen den Schülern bei euch, weil ja eigentlich Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten gemischt sind?
- Nee, was denn für Unterschiede? Sind halt alles normale Schüler, nur manche vielleicht ein bisschen fleißiger. Nachmittags machen wir jedenfalls immer coole Sachen, alle zusammen. Die Schule bietet nämlich bis in den Nachmittag Aktivitäten an.
- Das ist schon cool, ich muss mich selber um meine Hobbys und so kümmern. Aber das finde ich nicht schlimm.
- Und sag mal, geht deine kleine Schwester dann ab nächstes Jahr auch aufs Gymnasium?
- Ich denke schon… ihr selber ist das, glaub’ ich, relativ egal, sie ist ja erst 12, aber ich glaub’ sowieso, dass eigentlich meine Eltern entscheiden, so lange die Noten stimmen.
- Ja, stimmt schon, eigentlich schade, dass wir selber da so wenig mitzureden haben.
1.
Kerstin der Junge keiner
1. x besucht eine Sekundarschule.
2. x geht aufs Gymnasium.
3. x x ist mit der Schule zufrieden.
4. x geht in die Realschule.
5. x findet die Mitschüler sehr nett.
6. x macht Hausaufgaben in der Schule.
7. x bleibt nachmittags in der Schule.
8. x weiß, was er/sie nach dem Abi machen will.
9. x kann wegen schlechter Noten die Klasse wiederholen.
10. x hat Geschwister.
1. Internate sind in Deutschland immer Privatschulen.
→ Falsch: „Von den 300 Internaten sind etwa ein Drittel Privatschulen“
2. Hanno duscht morgens lieber kalt.
→ Falsch: „Das mag ich überhaupt nicht.“
3. Hanno schläft in einem Doppelzimmer.
→ Richtig: „Der Mitschüler, der bei mir auf dem Zimmer schläft…“
4. Beim Frühstück gibt es nicht genug Brötchen.
→ Richtig: „Dann ziehe ich mich schnell an, denn im Speisesaal sollte man auch nicht der letzte sein, denn dann bekommt man anstatt Brötchen nur noch dunkles Brot.“
5. Hanno kommt oft zu spät in den Unterricht.
→ Falsch: „Wer zu spät kommt, bekommt Ärger. Da passt man schon auf und schaut regelmäßig auf seine Uhr.“
6. Nachmittags gibt es keinen Fächerunterricht.
→ Richtig: „Die letzte Stunde endet um 13 Uhr 30. … Es geht nämlich gleich weiter mit Arbeitsgemeinschaften und Sport.“
7. Hanno ist sportlich.
→ Richtig: „Ich zum Beispiel schwimme sehr gerne.“
8. Jedes Wochenende fährt er nach Hause.
→ Falsch: „Einmal pro Monat fahre ich nach Hause.“
II.
1. Die Unterrichtstunde in dieser Internatsschule…
a. dauert länger als in einer normalen Schule.
b. dauert genau so lang wie in einer normalen Schule. x
c. ist kürzer als in einer normalen Schule.
2. Hanno geht auf eine Internatsschule…
a. weil er es unbedingt wollte.
b. weil seine Eltern es wollten. x
c. weil er in seiner früheren Schule nicht gut arbeiten konnte.
3. Das Essen findet Hanno…
a. sehr schlecht.
b. sehr gut.
c. mittelmäßig. x
4. Hanno…
a. findet, dass die Schule nicht gerade billig ist.
b. findet, dass die Schule viel zu teuer ist. x
c. weiß nicht genau, wie viel seine Eltern bezahlen.
Script (CD 2, piste 22)
Interview mit Kerstin
- Hey, Kerstin, erzähl mal, wie ist es so auf deiner neuen Schule?
- Also ich find's super. Es ist eine echt große Schule mit vielen coolen und total unterschiedlichen Leuten, und wir machen unsere Hausaufgaben auch in der Schule, das finde ich toll. Nach Schulschluss kann ich dann echt machen, was ich will. Und bei dir?
- Na ja bei mir auf dem Gymnasium ist es auch gut, wir haben halt ein bisschen mehr Unterricht als ihr, glaub ich. Und meine Hausaufgaben mache ich zu Hause.
- Findest du es nicht doof, nach der Schule nicht gleich Freizeit zu haben?
- Nee, nicht wirklich. Ich ess’ dann erst was mit meiner Mutter und ruh mich dann aus oder seh’ vielleicht ein bisschen fern, und dann mach ich die Hausaufgaben erst später. Außerdem find ich’s gut, dass ich das Abi schon nach 12 Jahren habe und sofort studieren kann.
- Ich weiß ja noch nicht mal, was ich nach der Schule machen will und ob ich überhaupt Abi machen will.
Da passt die Sekundarschule ganz gut. Ich find’s auch cool, dass ich nicht sitzenbleiben kann, ich fühle mich nicht so unter Druck gesetzt, wie das auf einem Gymnasium vielleicht wäre.
- Merkst du denn große Unterschiede zwischen den Schülern bei euch, weil ja eigentlich Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten gemischt sind?
- Nee, was denn für Unterschiede? Sind halt alles normale Schüler, nur manche vielleicht ein bisschen fleißiger. Nachmittags machen wir jedenfalls immer coole Sachen, alle zusammen. Die Schule bietet nämlich bis in den Nachmittag Aktivitäten an.
- Das ist schon cool, ich muss mich selber um meine Hobbys und so kümmern. Aber das finde ich nicht schlimm.
- Und sag mal, geht deine kleine Schwester dann ab nächstes Jahr auch aufs Gymnasium?
- Ich denke schon… ihr selber ist das, glaub’ ich, relativ egal, sie ist ja erst 12, aber ich glaub’ sowieso, dass eigentlich meine Eltern entscheiden, so lange die Noten stimmen.
- Ja, stimmt schon, eigentlich schade, dass wir selber da so wenig mitzureden haben.
1.
Kerstin der Junge keiner
1. x besucht eine Sekundarschule.
2. x geht aufs Gymnasium.
3. x x ist mit der Schule zufrieden.
4. x geht in die Realschule.
5. x findet die Mitschüler sehr nett.
6. x macht Hausaufgaben in der Schule.
7. x bleibt nachmittags in der Schule.
8. x weiß, was er/sie nach dem Abi machen will.
9. x kann wegen schlechter Noten die Klasse wiederholen.
10. x hat Geschwister.
1. Internate sind in Deutschland immer Privatschulen.
→ Falsch: „Von den 300 Internaten sind etwa ein Drittel Privatschulen“
2. Hanno duscht morgens lieber kalt.
→ Falsch: „Das mag ich überhaupt nicht.“
3. Hanno schläft in einem Doppelzimmer.
→ Richtig: „Der Mitschüler, der bei mir auf dem Zimmer schläft…“
4. Beim Frühstück gibt es nicht genug Brötchen.
→ Richtig: „Dann ziehe ich mich schnell an, denn im Speisesaal sollte man auch nicht der letzte sein, denn dann bekommt man anstatt Brötchen nur noch dunkles Brot.“
5. Hanno kommt oft zu spät in den Unterricht.
→ Falsch: „Wer zu spät kommt, bekommt Ärger. Da passt man schon auf und schaut regelmäßig auf seine Uhr.“
6. Nachmittags gibt es keinen Fächerunterricht.
→ Richtig: „Die letzte Stunde endet um 13 Uhr 30. … Es geht nämlich gleich weiter mit Arbeitsgemeinschaften und Sport.“
7. Hanno ist sportlich.
→ Richtig: „Ich zum Beispiel schwimme sehr gerne.“
8. Jedes Wochenende fährt er nach Hause.
→ Falsch: „Einmal pro Monat fahre ich nach Hause.“
II.
1. Die Unterrichtstunde in dieser Internatsschule…
a. dauert länger als in einer normalen Schule.
b. dauert genau so lang wie in einer normalen Schule. x
c. ist kürzer als in einer normalen Schule.
2. Hanno geht auf eine Internatsschule…
a. weil er es unbedingt wollte.
b. weil seine Eltern es wollten. x
c. weil er in seiner früheren Schule nicht gut arbeiten konnte.
3. Das Essen findet Hanno…
a. sehr schlecht.
b. sehr gut.
c. mittelmäßig. x
4. Hanno…
a. findet, dass die Schule nicht gerade billig ist.
b. findet, dass die Schule viel zu teuer ist. x
c. weiß nicht genau, wie viel seine Eltern bezahlen.
mardi 22 novembre 2011
Tales Film : M , der Mörder ficher sur Fritz Lang
M Le Maudit
Fritz Lang (5/12/1890 Wien - 1976 Los Angeles: citations ( Fritz Lang par Luc Moullet, Cinéma d’aujourd’hui, Seghers , CDI Ste Marie
Père grand archtecte viennois, F.L. se dirige vers l’architecture puis abandonne, étudie la peinture. Il a assez d’étudier, rompt avec sa famille, part faire le tour du monde : Asie Mineure, l’Afrique du Nord, Asie, Chine,Japon Russie et se fixe à Paris en 1913, gagne sa vie en dessinant des caricatures pour des journaux all.. La guerre éclate, il rejoint Vienne, enrôlé dans l’armée, 4x blessé, borgne, longtemps hospitalisé,continue à étudier la peinture et l’art de tous les pays. Il joue pour le Gala de la Croix Rouge et se fait remarquer, premiers scénarios amères et pessimistes (1916) Comme il est mécontent du traitement que les réalisateurs réservent à ses scripts,et poussé par des amis il se dirige vers la mis en scène et surveille le tournage de ses scénarions. Il fait ainsi l’apprentissage de la mise en scène.
1919 Halb Blut ....., 1921 Der müde Tod (Les 3 Lumières), 1922 Dr Mabuse (1er épisode)......1926 Metropolis, 1927 Spione .....1931 M dernière œuvre all.
1933 Goebels propose à Fitz Lang qui est pourtant juif le poste de réalisateur officiel de l’All. Nazi, mais lui préfère fuir le fascisme et la volonté de puissance. Il va reprendre le problème sur le plan individuel, tel qu’il se pose dans les pays plus pacifiques où il se rend.. La diff. y consiste à vivre sans éfreindre les lois etr sans devenir leur victime. Les héros ne seront plus des ambitieux ou des revanchards, comme on en trouvait en All., mais des êtres comme les autres, englués dans l’anonymat des foules apparemment aisés et sans souci communes à la France et à l’Amérique.
3 derniers films tounés en All. 1958 Der Tiger von Eschnapur, Das indische Grabmal ,1960 Die 1000 Augen des Dr Marbuse (Le diabolique Dr M)
45 films 1919 -1960
Moralische Probleme
Es gibt Fragen, die so alt wie die Menschheit sind. Ich glaube, dass man untentwegt das Böse in all seinen Formen bekämpfen muss, selbst wenn der Kampfausgang unsicher ist. S. M
Sozialkritik
Kritik der Umwelt, unserer Gesetze, unserer Uberzeugungen,Meinungen,
Der Menschen hat den wahren Sinn seines Lebens vergessen, arbeitet nur noch für das Geld und nicht um seine Seele zu bereichern sondern für materielle Vorteile. Und weil et den Lebenssinn verloren hat, ist er eigentlich schon selbst tot.
Er hat Angst zu lieben, will nur ins Bett gehen aber keine Verantwortung tragen und nur seine Begierde stillen. Jeder jagt nach beruflichem Erfolg, Macht, einer guten Position, Geld aber nie nach etwas Innerem, lehnt die persönliche Befriedigung ein Mensch zu sein ab.
Man muss Gesetze, Imperative, die uns weder gerecht noch gut scheinen bekämpfen. « L’homme qui gagne sur les autres, c’est celui qui a un idéal, das heisst, wenn man immer das, was man tun muss tut ohne es zu verabscheuen, wenn man nicht in den Spiegel spucken muss jedesmal wenn man sich darin sieht, dann erreicht man auch das wonach man strebt.
Gewalt
Lang meint, dass sie auf dramatischer Ebene notwendig ist : die Leute glauben nicht mehr an die Hölle, noch ans das Letzte Gericht. Aber der physische Schmerz, das Leid flösst ihnen Angst ein. Deshalb ist die Gewalt ein notwendiges Element für die dramatische Konstruktion.
M der Mörder
ab 1930 il appliquera sa griffe personnelle sur toutes les réalités qu’il rencontre
>> cela explique qu’il fut parmi les 1er gds metteur en scène muets à accepter le parlant, à en rechercher toutes les ressources aulieu de dénigrer le principe. 3 ans sans film (1928 Die Frau im Mond)
1931 M
Thema erster Film mit Langs Lieblingsthema
Opposition zwischen der offiziellen Justiz, die langsam bisweilen sogar ungerecht ist
individuellen « gerecht, schnell aber illegale
= die Unfähigkeit der Weimarer Republik verglichen mit der Tüchtigkeit der Nazi-Organisation, die nicht mehr im Untergrund arbeitete.
>> letzte Szene : Becker wird zu Tode verurteilt, die Polizei kommt > Die Justiz wird ihn für ein paar Jahre in ein Asil schicken ,deshalb die letzte Szene « Eltern passt auf euere Kinder auf »
Lang konstatiert die Lage im damaligen Dt. : er ergreift nicht Partei, aber er zeigt das Für und Wider - --- die Fehler, die Schwächen der Demokratie
- die Gefahren des Faschismus
Niemand wird abgeurteilt. M der Môrder erscheint als mitleiderweckendes und pathetisches Opfer,
die Richter bisweilen als blutrünstige Bestien.
In M tritt anstelle des Ubermenschen mit abstrakten Zielen der vorhergehenden Stummfilme, der revolutionnäre Nazi, metaphorisch dargestellt um keinen Groll oder Rachsucht zu erwecken.
Technik
• verstärkte Lichteffekte : Bewegung des Rauchs / Wasserreflekte
• geometrische Zusammensetzung ,die den natürlichen Aspekt der Strassen und der Vitrinen verwandelt
• Schnitt (montage) succession brutale de plans où séquences qui rapprochent 2 faits ,en font sentir avec vigueur la relation imprévue comme le fameux escalier vide pris en plongée qui vient aussitôt
après le plan de la chaise vide de la petite Elsie dont on craint l’assassinat
Ball, Luftballon >> image d’un fait concret
« Das Wichtige : ein Kind wurde umgebracht, wie : das will ich nicht wissen : es ist widerlich Grausamkeiten zu zeigen. » » J’ai essayé de faire penser le spectateur, je n’ai pas voulu leur faire penser ce qu’ils imaginaient : dans le cinéma muet point positf : on peut imaginer ce que dit le personnage : der Zuschauer ist actif « Il faut créer des Emotions » (Man muss Gemütsbewegungen hervorrufen)
• Toneffekte + die Rufe der Mutter, die verschiedenen Tonlagen : fragend,ängstlich, autoritär,
verzweifelt
+ der Mörder pfeift eine Melodie , die ihn verrät
+ bruit saccadée de sa respiration accompagné du va et vient grinçant de la serrure
qu’il essaie de forcer le dénonce une 2nde fois
+ effet d’écho
+ silence complet, troué par un sel petit bruit qui le souligne
et le son oblige à concevoir des personnage réaliste et humain (# muet - vague, abstrait) ex. mèrezs éplorée, mendiant revanchard, homme de la foule >> toute une individualité précise
Lang recherche les détails les + particuliers >> allant jusqu'à la grossièreté et la trivialité : cf au bouton de la braguette de Lohmann.
Tentative révolutionnaire et associale >> M sir le dos >> hors société, traqué >> psychopathe, pedéraste >> se sent poussé par une force >> térorise toute une ville parcequ’il est victime de cette force. Contrairement aux autres monstres de Lang, il supplie ses juges : originalité : les tics, mimiques, gestes de traqué, son allure pataude et inquiétante à la fois lui donne vie
Fritz Lang (5/12/1890 Wien - 1976 Los Angeles: citations ( Fritz Lang par Luc Moullet, Cinéma d’aujourd’hui, Seghers , CDI Ste Marie
Père grand archtecte viennois, F.L. se dirige vers l’architecture puis abandonne, étudie la peinture. Il a assez d’étudier, rompt avec sa famille, part faire le tour du monde : Asie Mineure, l’Afrique du Nord, Asie, Chine,Japon Russie et se fixe à Paris en 1913, gagne sa vie en dessinant des caricatures pour des journaux all.. La guerre éclate, il rejoint Vienne, enrôlé dans l’armée, 4x blessé, borgne, longtemps hospitalisé,continue à étudier la peinture et l’art de tous les pays. Il joue pour le Gala de la Croix Rouge et se fait remarquer, premiers scénarios amères et pessimistes (1916) Comme il est mécontent du traitement que les réalisateurs réservent à ses scripts,et poussé par des amis il se dirige vers la mis en scène et surveille le tournage de ses scénarions. Il fait ainsi l’apprentissage de la mise en scène.
1919 Halb Blut ....., 1921 Der müde Tod (Les 3 Lumières), 1922 Dr Mabuse (1er épisode)......1926 Metropolis, 1927 Spione .....1931 M dernière œuvre all.
1933 Goebels propose à Fitz Lang qui est pourtant juif le poste de réalisateur officiel de l’All. Nazi, mais lui préfère fuir le fascisme et la volonté de puissance. Il va reprendre le problème sur le plan individuel, tel qu’il se pose dans les pays plus pacifiques où il se rend.. La diff. y consiste à vivre sans éfreindre les lois etr sans devenir leur victime. Les héros ne seront plus des ambitieux ou des revanchards, comme on en trouvait en All., mais des êtres comme les autres, englués dans l’anonymat des foules apparemment aisés et sans souci communes à la France et à l’Amérique.
3 derniers films tounés en All. 1958 Der Tiger von Eschnapur, Das indische Grabmal ,1960 Die 1000 Augen des Dr Marbuse (Le diabolique Dr M)
45 films 1919 -1960
Moralische Probleme
Es gibt Fragen, die so alt wie die Menschheit sind. Ich glaube, dass man untentwegt das Böse in all seinen Formen bekämpfen muss, selbst wenn der Kampfausgang unsicher ist. S. M
Sozialkritik
Kritik der Umwelt, unserer Gesetze, unserer Uberzeugungen,Meinungen,
Der Menschen hat den wahren Sinn seines Lebens vergessen, arbeitet nur noch für das Geld und nicht um seine Seele zu bereichern sondern für materielle Vorteile. Und weil et den Lebenssinn verloren hat, ist er eigentlich schon selbst tot.
Er hat Angst zu lieben, will nur ins Bett gehen aber keine Verantwortung tragen und nur seine Begierde stillen. Jeder jagt nach beruflichem Erfolg, Macht, einer guten Position, Geld aber nie nach etwas Innerem, lehnt die persönliche Befriedigung ein Mensch zu sein ab.
Man muss Gesetze, Imperative, die uns weder gerecht noch gut scheinen bekämpfen. « L’homme qui gagne sur les autres, c’est celui qui a un idéal, das heisst, wenn man immer das, was man tun muss tut ohne es zu verabscheuen, wenn man nicht in den Spiegel spucken muss jedesmal wenn man sich darin sieht, dann erreicht man auch das wonach man strebt.
Gewalt
Lang meint, dass sie auf dramatischer Ebene notwendig ist : die Leute glauben nicht mehr an die Hölle, noch ans das Letzte Gericht. Aber der physische Schmerz, das Leid flösst ihnen Angst ein. Deshalb ist die Gewalt ein notwendiges Element für die dramatische Konstruktion.
M der Mörder
ab 1930 il appliquera sa griffe personnelle sur toutes les réalités qu’il rencontre
>> cela explique qu’il fut parmi les 1er gds metteur en scène muets à accepter le parlant, à en rechercher toutes les ressources aulieu de dénigrer le principe. 3 ans sans film (1928 Die Frau im Mond)
1931 M
Thema erster Film mit Langs Lieblingsthema
Opposition zwischen der offiziellen Justiz, die langsam bisweilen sogar ungerecht ist
individuellen « gerecht, schnell aber illegale
= die Unfähigkeit der Weimarer Republik verglichen mit der Tüchtigkeit der Nazi-Organisation, die nicht mehr im Untergrund arbeitete.
>> letzte Szene : Becker wird zu Tode verurteilt, die Polizei kommt > Die Justiz wird ihn für ein paar Jahre in ein Asil schicken ,deshalb die letzte Szene « Eltern passt auf euere Kinder auf »
Lang konstatiert die Lage im damaligen Dt. : er ergreift nicht Partei, aber er zeigt das Für und Wider - --- die Fehler, die Schwächen der Demokratie
- die Gefahren des Faschismus
Niemand wird abgeurteilt. M der Môrder erscheint als mitleiderweckendes und pathetisches Opfer,
die Richter bisweilen als blutrünstige Bestien.
In M tritt anstelle des Ubermenschen mit abstrakten Zielen der vorhergehenden Stummfilme, der revolutionnäre Nazi, metaphorisch dargestellt um keinen Groll oder Rachsucht zu erwecken.
Technik
• verstärkte Lichteffekte : Bewegung des Rauchs / Wasserreflekte
• geometrische Zusammensetzung ,die den natürlichen Aspekt der Strassen und der Vitrinen verwandelt
• Schnitt (montage) succession brutale de plans où séquences qui rapprochent 2 faits ,en font sentir avec vigueur la relation imprévue comme le fameux escalier vide pris en plongée qui vient aussitôt
après le plan de la chaise vide de la petite Elsie dont on craint l’assassinat
Ball, Luftballon >> image d’un fait concret
« Das Wichtige : ein Kind wurde umgebracht, wie : das will ich nicht wissen : es ist widerlich Grausamkeiten zu zeigen. » » J’ai essayé de faire penser le spectateur, je n’ai pas voulu leur faire penser ce qu’ils imaginaient : dans le cinéma muet point positf : on peut imaginer ce que dit le personnage : der Zuschauer ist actif « Il faut créer des Emotions » (Man muss Gemütsbewegungen hervorrufen)
• Toneffekte + die Rufe der Mutter, die verschiedenen Tonlagen : fragend,ängstlich, autoritär,
verzweifelt
+ der Mörder pfeift eine Melodie , die ihn verrät
+ bruit saccadée de sa respiration accompagné du va et vient grinçant de la serrure
qu’il essaie de forcer le dénonce une 2nde fois
+ effet d’écho
+ silence complet, troué par un sel petit bruit qui le souligne
et le son oblige à concevoir des personnage réaliste et humain (# muet - vague, abstrait) ex. mèrezs éplorée, mendiant revanchard, homme de la foule >> toute une individualité précise
Lang recherche les détails les + particuliers >> allant jusqu'à la grossièreté et la trivialité : cf au bouton de la braguette de Lohmann.
Tentative révolutionnaire et associale >> M sir le dos >> hors société, traqué >> psychopathe, pedéraste >> se sent poussé par une force >> térorise toute une ville parcequ’il est victime de cette force. Contrairement aux autres monstres de Lang, il supplie ses juges : originalité : les tics, mimiques, gestes de traqué, son allure pataude et inquiétante à la fois lui donne vie
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